FLA Week 2/22



Am 22ten Mai stand der zweite Spieltag der FLA Season 2022 an. Das erste Mal in der Saints Historie ging es gen Westen, genauer gesagt nach Innsbruck. Auf Grund der weiten Anreise und den frühen Slots entschieden sich die Team- und Vereins-Führung um Präsident Benjamin Fibi und Teamkoordinator Florian Starzengruber einen Tag vor dem eigentlichen Gameday per Bahn anzureisen.

Diese Anreise und das anschließende Flanieren durch Innsbruck, inklusive gemeinsamen Dinner bei Kerzenschein, wurde genützt um das Band zwischen den arrivierten Kräften und den Rookies zu stärken und sich gemeinsam auf drei wichtige Spiele vorzubereiten.

Gegen die attraktiven Gegner Vipers, Honeybees und Constables wussten alle Beteiligten, dass sie ihr A-Game liefern müssen um mit etwas Zählbaren, in Form von Wins, am Ende des Tages wieder in die Bundeshauptstadt aufbrechen zu können.

Vorne Weg, trotz ambitionierter Leistungen über Teile der Spiele oder gar ganze Hälften mussten die Saints die Heimreise mit einem Record von 0:3 antreten. Dabei gestaltete sich jedes Spiel höchst unterschiedlich auch wenn das Endergebnis enttäuschender Weise drei Mal das selbe war.

Gegen die Vienna Vipers, den Vizestaatsmeister des Jahres 2021 und der beinahe ganzen „Nationalteam-Offense“, konnte die Defense der Saints sehr gut mithalten und ihre Stärken ausspielen. 14 Punkte zu kassieren, in der ersten Hälfte, war und ist eine gute Leistung. Leider konnte die Offense und da vor allem der QB nicht an diese Leistung anknüpfen und so brauchten die Jungs wieder viel zu lange um ins Spiel zu finden, so dass am Ende eine ziemlich deutliche Niederlage zu Stande kam.

Im zweiten Spiel konnten die Saints gegen die Honeybees gleich vorne Weg marschieren und die ersten Drives erfolgreich abschließen. Jedoch gelang dies dem Kontrahenten ebenso und es entwickelte sich fast wie immer gegen diesen ein sehr enges Spiel. Innerhalb der Two-Minute Warning gelang es der Defense den gegnerischen Drive zu stoppen und der Offense mit ausreichend Zeit den Ball wieder zu beschaffen. Doch leider beging der QB wieder einen folgenschweren Fehler in Form einer INT und der Ball und das Spiel ging an den Gegner.

Im dritten Spiel entwickelte sich gegen die Cons ein richtiges Shoot-Out. In dem Highscoreing Game konnten die Saints lange mithalten doch zogen sie auch in diesem Spiel am Ende den Kürzeren.

Nun heißt es trotz der wenig erfreulichen Ergebnisse, die Po-Backen anzuspannen, während der Woche gut zu regenerieren und zu arbeiten, denn schon am Sonntag geht es in Süd-(West)-Graz weiter gegen die Styrian Studs und die SG Spikings.

Die folgenden Fotos wurden uns von Flag Austria zur Verfügung gestellt.

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FLA Week 1/22



Am 7.Mai war es endlich wieder soweit und eine schier endlos dauernde Vorbereitungszeit auf die neue Spielzeit neigte sich ihrem Ende zu. Der erste Spieltag der Season 2022 stand vor der Tür und eine an einigen Positionen neuformierte Saints-Mannschaft machte sich gen Schwechat um die Farben Tangaroa und Gold mit Würde zu vertreten.

Doch bevor wir auf die Ereignisse des Spieltages eingehen, möchten wir uns an dieser Stelle von zwei Spielern gebührend verabschieden, welche in nächster Zeit oder vielleicht gar für immer ihr Saints Jersey an den Nagel gehängt haben. Einerseits bedanken wir uns bei Michi Prohaska, welcher dem Team stets mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht auf den verschiedensten Positionen ausgeholfen hat und andererseits bei der lebenden Saints-Legende Xaver Klemenschits. Der Langjährige Defense-Cornerstone und Defense-Captain, mit einer perfekten Coin-Toss Bilanz 2021, wird sich in nächster Zeit vermehrt dem beruflichen Weiterkommen und der Karriere als Tackle-Spieler widmen. Beiden wichtigen Spielern und großartigen Menschen gilt es Danke für den Dienst im Zeichen der Saints zu sagen und ihnen das Beste für die weitere Zukunft zu wünschen.

Nun aber ohne Umschweife zu den Ereignissen von Schwechat. An einem Tag mit perfektem Football-Wetter wartete im ersten Spiel der Aufsteiger aus St.Valentin. Die Oberösterreicher legten mit ihrem ersten Drive gleich los wie die Feuerwehr und scorten mit einem der ersten Plays zur 7:0 Führung. In diesen wenigen Plays zeigten die Veterans geballte Schnelligkeit und präzise Würfe des QBs. Die Saints Offense um QB Alexander Huber konnte im ersten Drive noch mithalten und maschierte locker übers Feld zum 7:7 Ausgleich durch den TD von Center Flo Starzengruber. Doch die Mannen aus St. Valentin ließen sich nicht lange bitten und scorten zur erneuten Führung in einigen weiten Plays. Somit waren wieder die in weiß spielenden Saints gefragt zu antworten. Ein zu niedrig und zu kraftloser, kurzum ein einfach schlechter, Wurf des QBs führte zum ersten Turnover der Partie, welcher aber durch einen Stand der Saints Defense ohne Folgen blieb. Trotzdem war von nun an Sand im Getriebe der Saints-Offense und man konnte nur viel zu selten die Defense des Aufsteigers vor Probleme stellen. So fanden sich die Saints am Ende der ersten Hälfte am „falschen“ Ende eines Spielstandes von 14:30. Während die Defense der Saints in der zweiten Hälfte keinen Punkt mehr zu ließ und durch Simon Kloiber auch die erste Interception der Saison lieferte, konnte die Offense dem Spiel keine Wendung mehr geben und blieb ebenso ohne Punkte. Am Ende bleibt ein verdienter erster Sieg der Veterans in der FLA und ein schwacher Start der Saints ohne viel Rhythmus im Angriff stehen.

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Saints auf die Steelsharks, welche ebenfalls aus Oberösterreich angereist waren. In diesem Spiel starteten die Saints mit der Offense, doch das Resultat war dem des ersten Spiels sehr ähnlich. Die Reciever Chris Willert, Ben Fibi (vormals Gruber) und Rookie Sebastian Rihl mit Center Flo Starzengruber fegten übers Feld und schrieben zur frühen 7:0 Führung an. Doch auch die Gäste aus Oberösterreich ließen sich nicht bitten und sorgten nach einem langen Drive mit einem TD zum Gleichstand nach den ersten Possesions. In diesem Spiel gelang es jedoch den Saints auch den zweiten Drive erfolgreich zu gestalten und abermals in Führung zu gehen. Angetrieben durch eine sich im Rhythmus befindende O pickte die Defense in Person von Alex Willert den gegnerischen QB und trug den Ball zum Zwischenstand von 21:7 in die gegnerische Endzone. Kurz vor der Pause konnten die Steelsharks noch zum Halbzeitstand von 21:13 verkürzen. In der Zweiten Hälfte konnten beide Saints-Units die Konzentration hochhalten und an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen. Offense Rookie Sebastian Rihl verbuchte im Spiel seine ersten Punkte und Defense Rookie Wolfgang Fessler machte wie schon im ersten Spiel dem gegenerischen QB Probleme als konsequenter Blitzer. So konnten die Saints im zweiten Spiel der Saison den ersten Sieg mit 34:20 für sich verbuchen und eine deutliche Leistungssteigerung an den Tag legen.

Vor dem letzten Spiel des Tages, gegen den amtierenden österreichischen Meister, musste der Saints QB die Segel streichen und den Strapazen des Alters Tribut zollen und den Wristcoach an Flo Starzengruber abgeben. Gegen die aggressive Deckung der Klosterneuburger Indians zeigte der neue QB eine sehr souveräne Leistung und empfahl sich für weiter Aufgaben. Durch diesen notgedrungenen Umbau der Offense kam auch der Comebackplayer of the Year, Stefan Steinwender, vermehrt zum Einsatz. Nach einem verpassten Jahr voller Höhen und Tiefen war es eine pure Freude den Reciever wieder am Feld stehen und laufen zu sehen. (Anm.: Auch wenn das Highlight ein wohl unglaublicher Catch an der Sideline durch eine mehr als fragwürdige Offense-Passinterference negiert wurde) Die Defense lieferte sich mit der Offense des Gegners ein Spiel auf Augenhöhe, bei welchem viele Stops, hervorragende Verteidigungsaktionen und auch den ein oder anderen erzwungenen Ball in den Schwechater Rasen. Am Ende des Spiels war der amtierende Meister aber zu abgeklärt und die Partie ging deutlich zu Gunsten der Indians aus.

Die folgenden Fotos wurden uns von Alexander Willert zur Verfügung gestellt.

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FLA Week 7/21



Nach der Sommerpause freute sich unsere FLA-Mannschaft auf seine letzten beiden Regular-Saison-Games. Unsere Ausgangssituation war überaus gut, da wir mit nur einem Sieg den Wild-Card-Spot und somit auch unsere fünfte Playoff-Teilnahme in Folge fixieren hätten können.

Das motivierte Herrenteam startete auch gut in das erste Spiel gegen die Spartans, verlor aber im Laufe des Spieles den Anschluss und musste sich relativ deutlich mit 19:27 geschlagen geben.

Auch im zweiten Spiel gegen die Steelsharks konnten wir im ersten Drive gleich Punkte erzielen und den Gegner stoppen. Der weitere Spielverlauf war von unnötigen Eigenfehlern geprägt und so entwickelte sich ein knapper Schlagabtausch. Schlussendlich waren wir leider nicht in der Lage, ein letztes First-Down zu erzielen und die Steel Sharks konnten in letzter Sekunde das Spiel mit 34:37 für sich entscheiden.

Wir sind natürlich überaus enttäuscht darüber, wie die Saison zu Ende ging. Nur wenige Punkte trennten immerhin den 3. bzw. 4. Platz vom 7. Platz im Grunddurchgang. Nichtsdestotrotz dürfen wir nicht vergessen, was während der Saison alles geleistet wurde. Wir hatten eine gute Vorbereitungsphase, in der wir unsere Rookies erfolgreich ins Team integrieren konnten. Wir sind sehr stolz, dass diese ihre Chance nutzen und erste FLA-Erfahrungen sammeln konnten. Wir sind gespannt, wie wir unser Team auch nächste Saison weiterentwickeln können und sind ready for more!

Die folgenden Fotos wurden uns von Alexander Willert zur Verfügung gestellt.

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FLA Week 6/21



Nach dem letzten geschichtsträchtigen Spieltag mit dem ersten Sieg gegen die Indians in der Geschichte der Saints, fand am vierten Juli der letzte FLA Spieltag vor der Sommerpause statt. In Linz galt es die zu Letzt gezeigten Leistungen zu bestätigen und in zwei Spielen zu zeigen, dass das vor Saisonbeginn gesetzte Ziel, die Playoff-Teilnahme, durchaus aus eigener Kraft zu erreichen sein wird.

Gegen die Honeybees und die Graz Beavers galt es den Aufwärtstrend zu bestätigen und trotz einiger Verletzten und beruflich verhinderter Spieler die letzten Kraftreserven zu mobilisieren und die hervorragende Ausgangslage Gold anzustreichen.

Gleich vorne Weg, Defense Captain Xaver Klemenschits konnte seine unglaubliche Coin-Toss Siegesserie fortsetzen und besitzt weiter eine blütenweiße Weste. Angestachelt von dieser Topleistung stoppte die Defense rund um Captain Xaver die Bienenoffense gleich im ersten Drive und legte das Angriffsrecht in die Hände des Saints Quaterbacks und seiner Wide Receiver Crew. Chris Willert, Ben Fibi, Flo Starzengruber, Christoph Lenz zündeten mit Hilfe der Kärntner Allzweckwaffe Simon Kloiber ein Feuerwerk, dass Stefan Cox im fernen Amerika die Feiern zum Independence Day vergessen hätte lassen, wenn dieser Spieltag übertragen worden wäre. Die Honeybees Defense wusste gar nicht was mit ihr passierte, so fokussiert liefen die WRs ihre Routen, fingen die Bälle, marschierten übers Feld und konnten jeden Drive in der ersten Hälfte in Punkte verwandeln. Doch nicht nur in der Offense griff ein Rädchen ins andere, auch unsere D-Unit zeigte eine makellose Leistung und es konnte jeder Drive gestoppt werden. Zur Halbzeit führten die Saints mit 19:0, da der Extrapunkt zwei Mal nicht konvertiert werden konnte. In der Halbzeitansprache wurde der Fokus darauf gelegt, dass die bis dato gelieferte Leistung bestätigt werden muss und das ein Spiel immer aus zwei Hälften besteht. In der „Saints“-Hälfte (copyright Alexander Huber) legte die Offense los wie die Feuerwehr und scorte auch mit dem ersten Drive in der zweiten Hälfte. Trotz einer überaus intelligenten Blitzleistung der Quidittch-Legende, Georg Aigner, konnten auch unsere Gegner das erste Mal anschreiben und einen TD verbuchen. Aber die Aufholjagd der Bienen konnte kaum ins Laufen kommen, da die Saintsoffense Drive um Drive in der Endzone beendete und einen ungefährdeten Sieg verbuchen konnte. Neben einer Interception von Philipp Klatzer konnten fast alle WR einen Score verbuchen und somit wurden die Bienen mannschaftlich geschlossen 39:12 geschlagen.

Gleich anschließend an diese Demonstration der Saintspower stand das Spiel gegen die Graz Beavers am Schedule. Von Anfang an bahnte sich ein spannender Schlagabtausch auf Augenhöhe an. Die Grazer konnten ihren ersten Drive, trotz einiger Mühen, erfolgreich abschließen und sorgten so für den ersten Rückstand der Saints an diesem Spieltag. Doch auch dieser „ungewohnte“ Umstand beeindruckte den WR-Corps nicht und so wurde schnell der Ausgleich besorgt. Gleich im nächsten Drive der Beavers gab es den ersten Momentum-Swing und unser DB Alex Willert pickte den Ball aus der Luft und sorgte für den ersten Turnover des Spiels. Den zweiten Drive konnten die Saints in der Hälfte des Gegners beginnen. Die logische Folge , war der Ausbau der Führung durch die Saintsoffense, welche an diesem Spieltag kaum zu stoppen war und beinahe jeden Drive in Punkte umwandelte. Kurz vor der Halbzeit konnten die Biber an der Führung der Saints knabbern und verkürzten auf 19:14. Die „Saints“-Hälfte begann unsere Offense mit einem erneuten Score und zusätzlichem Extrapunkt, welchem jedoch beinahe postwendend ein Grazer Touchdown folgte. Im Anschluss daran folgte etwas, was an diesem Tag bis dato noch nicht passiert war. Auf Grund eines fallengelassenen Balles und einigen Missreads des QBs, wurde die Offense zum ersten und einzigem Mal an diesem Tag gestoppt. Diese Gelegenheit ließen sich die Biber nicht entgehen und scorten einen TD, welcher den Ausgleich bedeutete. Die Saintsdefense konnte jedoch den anschließenden Extrapunkt verhindern. Innerhalb der letzten zwei Minuten der zweiten Hälfte marschierten die Saints WRs ein letztes Mal über das Feld und holten sich die Führung zurück. Allerdings konnte der Extrapunkt nicht verwertet werden und die Defense musste die knappe Führung verteidigen. Das erste First Down konnten die Beavers noch erreichen, doch in der eigenen Hälfte hielt das Bollwerk der Herren Aigner, Klemenschits, Kloiber, Klatzer und Alex Willert stand und der zweite Sieg an diesem Tag konnte mit der Victory-Formation fixiert werden.

Nach diesem spannenden und sehr erfolgreichen Spieltag gehen die Saints mit einer Bilanz von sieben Siegen und Sieben Niederlagen in die Sommerpause, mit der Möglichkeit am letzten Regularseason-Spieltag die Playoffteilnahme aus eigener Kraft zu fixieren. Positiv hervorzuheben ist neben der Leistung der arrivierten Stammkräfte der unerbittliche Einsatz der Helden aus der zweiten Reihe wie Georg Aigner, Christoph Lenz, Richie Kogleck und Christoph Freystetter, die abermals wichtige spielerische Akzente setzen konnten. Wir sehen uns nach der Sommerpause zum letzten Spieltag in Wien!

Die folgenden Fotos wurden uns von Alexander Willert zur Verfügung gestellt.

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